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Name ist Schall und Rauch,
Musik ist mehr; Gefühl ist alles!

Robert hat in Stuttgart Musik studiert. Er ist Pianist, er komponiert (Chansons, Chor- und A-Cappella-Stücke, z.B. das Musical SIBYLLE), arrangiert, und leitet den Chor HAPPY-VOICES in Kirchheim u. Teck. Er hat Musikprojekte am Theater einstudiert und geleitet, sang als Bass im A-Cappella-Ensemble DIE GESANGSPOLIZEI trat als Chansonnier auf – auch zusammen mit Michael Laricchia als ZWEI, und ist seit 2006 Mitglied bei PEPPER & SALT. Er unterrichtet seit 1999 an der Pop-Gesangsschule GO VOCAL in Stuttgart und privat, gibt Gesangsworkshops mit den Schwerpunkten „Funktionsweise der Stimme“ und „schauspielerischer Einstieg in Interpretation“, bietet Coachings für Vokalensembles an und spielt mit Andrea Weiss das Kabarett-Pop Programm STILSICHER. Sein Gesangsunterricht basiert auf der Methode von Berton Coffin und den Erkenntnissen von Cathrine Sadolin (CVT) und bezieht die „Atemtypen“ (solar/lunar) mit ein. Kurse bei King’s Singers, Darmon Meader, Kim Nazarian, Bob Stoloff und Patrick Bach (Complete Vocal Technique/CVT).

www.robertkast.de

„…Mit Witz Charme und einer variationsreichen Stimme entzückte er den Hörsinn der Gäste. …Er erzeugte mit seinen Liedern eine Flut der Gefühle. Gänsehaut erreichte er beim mit spanischer Leidenschaft geschmetterten „Sabor a mi“. Zum Lachen und Kichern brachte er die Gäste bei „Stroganoff“, wenn er schauspielerisch gekonnt die russische Seele mimte. Und ein Funke von Melancholie, Traurigkeit und Liebe sprang über bei „Ne me quitte pas“ von Jaques Brel.“ (Waiblinger Zeitung 5.8.2003)

„Wenn ein Auftritt des Chansonniers Robert Kast mit frenetischem Applaus quittiert wird, überrascht das wohl niemanden – außer Robert Kast selber. Der Stuttgarter ist viel zu bescheiden, bodenständig und selbstkritisch, um nicht zumindest ein bisschen misstrauisch zu sein. Aber in seiner Brust schlägt noch ein anderes Herz: Das eines Künstlers, dessen ganze Leidenschaft der Musik gehört. …Wenn er von Chansons spricht, funkeln die dunklen Augen. ,Die Texte sind viel anspruchsvoller, man kann so viel mit ihnen machen. Es ist spannend, den Aufbau zu erkennen und sie zu verinnerlichen, bis sie zu den eigenen werden‘…“ (Interview „stimme.de“ Heilbronn 2003)

„Robert Kast war… Begleiter am Flügel der mal diskret im Hintergrund, mal befeuernd spielte“ (Schwäbische Zeitung 20.02.2011)